test

Im lokalen Real Supermarkt waren Legosteine im Angebot, was zu einem Wochenende führte, an dem ich eigentlich nicht viel anderes gemacht habe, als mit den bunten Blöcken zu spielen.

Da meine Steinsammlung limiert auf dicke Blöcke ist und ich so ziemlich flächig bauen musste, kam mir die Idee zu Lego Alphabet. Die Idee dahinter ist es eine Lücke zwischen den Steinen zu lassen um damit die Buchstaben auszuformen. Das führt zu relativ kleinen, kompatkten und sehr flächigen Lettern.

Und die Vektorversion

Die Flächigkeit und die hervorragenden leicht reflektierenden Eigenschaften von weißen Legosteinen brachten mich dann auf die Idee, den Lego Font mit dem Beamer zu bespielen.

Hier mal ein paar Tests auf dem Schreibtisch. Die Maske ist nicht optimal und zur Musik ist auch nichts gemischt, aber es ging um die generelle Idee und deren Durchführbarkeit und die war damit bewiesen. Micro VJing ward erfunden :P

Dann den Tag darauf im Peng mal mit ein paar Variationen

// TRACKBACK //

KOMMENTAR SCHREIBEN

FRIENDS:

CHRIS // FOTOKOHL // GASCH // HENNING // JOHN // MANUEL // MARIA // MARTIN // MUSIKMASCHINE // OVERNEWSED // PATRICK // SHOEEE //

OTHER STUFF:

BLOG.DESAINZ.DE // MOVIESPAM.COM // PENG //

© 2008 toeffy.com // powered by WP // Feed: RSS // 16 queries compiled in 0.244 sec